Die Digital‑Health‑Branche steht vor einem enormen Spannungsfeld: Einerseits treiben innovative Anwendungen, vernetzte Systeme und digitale Services die Gesundheitsversorgung voran. Andererseits steigen die Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Regulatorik kontinuierlich – und werden für viele Unternehmen zu einer echten Hürde. Zwischen BSI‑Vorgaben, Datenschutz, ISMS und technischen Sicherheitsmaßnahmen wird es schnell komplex, besonders wenn digitale Produkte in der Praxis bestehen müssen.
Gerade deshalb gewinnt fundiertes Know‑how an Bedeutung: Unternehmen benötigen Orientierung, um regulatorische Anforderungen richtig einzuordnen, typische Fallstricke zu vermeiden und technische Maßnahmen zielgerichtet umzusetzen. Auf der DMEA 2026 bietet unser Kollege Holger Hinzmann genau diesen praxisnahen Einblick.
Am 22. April 2026 um 16:00 Uhr spricht er in Halle 5.2, Stand A‑103 über zentrale Sicherheitsanforderungen und konkrete Umsetzungstipps für Digital‑Health‑Unternehmen.
Unter dem Titel „Safety first! BSI, ISMS & Co. – Sicherheitsanforderungen und Umsetzungstipps für Digital‑Health‑Unternehmen“ beleuchtet Holger, worauf es wirklich ankommt – und wo Projekte in der Realität häufig ins Stolpern geraten.
Der Vortrag findet auf dem gemeinsam vom Regionalverband Ruhr (RVR) und MedEcon Ruhr organisierten Gemeinschaftsstand statt – unter Federführung der Koordinierungsstelle Digital Health Ruhr.
Im Mittelpunkt stehen:
- zentrale Anforderungen von BSI, Datenschutz und ISMS
- typische Stolpersteine aus Prüfsicht
- praxisnahe Security‑Maßnahmen für Webauftritte, Portale und Apps
- der gezielte Einsatz von Penetrationstests zur Absicherung digitaler Gesundheitslösungen
Termin vormerken und vorbeikommen – wir freuen uns auf den Austausch.